Wir Hohenbrunner GRÜNEN begrüßen die Initiative einiger Anrainergemeinden, den überörtlichen Schwerlastverkehr auf der B471 zu unterbinden. Leider hat sich Hohenbrunn dieser Initiative bisher noch nicht angeschlossen. Wir hoffen aber, dass…

Wir Hohenbrunner GRÜNEN begrüßen die Initiative einiger Anrainergemeinden, den überörtlichen Schwerlastverkehr auf der B471 zu unterbinden. Leider hat sich Hohenbrunn dieser Initiative bisher noch nicht angeschlossen. Wir hoffen aber, dass…
Mitte Juli 2019 soll der Gemeinderat nun über den Bebauungsplan Nr. 86 entscheiden, der die Errichtung eines Supermarkts und eines Wohngebiets an der Bundesstraße B471 südlich des Sportplatzes regeln soll….
Hohenbrunn braucht keinen riesigen Supermarkt am Ortsrand, der noch mehr Verkehr ins Dorf bringt, sondern eine lebendige Ortsmitte, in der die Bewohner einkaufen und sich wohlfühlen können. Das wäre Ortsplanung für die Menschen, die am Ort leben, statt für fremde Investoren.
Mit dem Supermarkt am Ortsrand vergibt Hohenbrunn die Chance, sich im Zuge einer Ortsentwicklung westlich der Bahn und der damit verbundenen Neugestaltung des Bahnhofsareals die belebte Ortsmitte zu geben, die sich die Leute im Bürgerdialog so sehr gewünscht haben. Stattdessen soll das Dorf nun einen Supermarkt am Rand bekommen, der noch mehr Verkehr in den Ort zieht, mit einer riesigen öden Parkplatzfläche davor und einem Verkehrskreisel auf Kosten der Gemeinde, der die Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radler nicht verbessert.
“Am besten wir drücken jetzt den Reset-Knopf und fangen ganz von vorne an. Wir brauchen eine Planung, die von der Gemeinde und den Bedürfnissen der Leute hier ausgeht und nicht von den Wünschen eines Investors”
Wir halten es für dringend notwendig, den unsinnigen Steit zwischen Höhenkirchen-Siegertsbrunn und Hohenbrunn um den Ausbau der Luitpoldstraße jetzt nicht weiter zu eskalieren, sondern sofort zu beenden und am Verhandlungstisch eine gemeinsame Lösung zu suchen.
Der Bürgerdialog in Hohenbrunn zu den Themen Ortsentwicklung und Ortsumfahrung ist abgeschlossen, der Ergebnisbericht liegt vor. Von Juni bis November gab es Themenabende, runde Tische, ein Jugendforum, Ausstellungen, Infomärkte, jede/r Hohenbrunner*in hatte viele Möglichkeiten, sich zu informieren, mitzudiskutieren, sich einzubringen. Und nun?
Es gibt Gemeinden, die ihre knappen Bodenressourcen nicht einfach von Investoren zubauen lassen, sondern planvoll zukunftsgerichtet vorgehen. Sie stellen sich den Begehrlichkeiten von Grundbesitzern und Bauträgern selbstbewusst entgegen, lassen sich…
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