Martina Kreder-Strugalla, seit 2002 Gemeinderätin in Hohenbrunn und seit vielen Jahre Co-Vorsitzende in unserer Fraktion, hat aus persönlichen Gründen ihr Mandat niedergelegt. Georg Bauer folgt ihr nach.

Martina Kreder-Strugalla, seit 2002 Gemeinderätin in Hohenbrunn und seit vielen Jahre Co-Vorsitzende in unserer Fraktion, hat aus persönlichen Gründen ihr Mandat niedergelegt. Georg Bauer folgt ihr nach.
Der Abschlussbericht zur Rechnungsprüfung 2019, unser Gemeinschafts-Antrag für eine Informationsfreiheitssatzung, das Ausscheiden von Martina Kreder-Strugalla aus dem Gemeinderat und die Vereidigung von Georg Bauer als Nachfolger, die abschließende Behandlung des Flächennutzungsplans für das ehemalige Katastrophenschutzgelände, neue Abstandsflächensatzungen und Vergaben von Gewerken beim Sportcampus waren die wesentlichen Themen dieser Sitzung.
In der letzten Sitzung des Gemeinderats in 2020 standen die mittelfristige Investitions- und Finanzplanung bis 2024 sowie die Jahresplanung 2021 auf dem Programm. Vor allem zur längerfristigen Ausrichtung der Gemeinde, die sich in der mittelfristigen Investitions- und Finanzplanung niederschlägt, gab es konträre Meinungen und Stellungnahmen – im Gremium und in der GRÜNEN Fraktion.
Anfrage Georg Bauer zu Beginn der öffentlichen Sitzung: Im November fanden 2 Besichtigungstermine mit der Polizei und der Deutschen Bahn an der B471 Bahnunterführung und Abzweigung Hohenbrunner Straße sowie dem…
Wir haben zusammen mit ÜWG/FW-Bürgerforum und Petra Schulz-Geßl (FDP) eine Informationsfreiheitssatzung für Hohenbrunn beantragt und dazu einen Satzungsentwurf vorgelegt. Die gemeinsame Pressemitteilung der Antragssteller lesen Sie hier.
Unterbrochen von halbstündlichen Lüftungspausen wegen der Schutzvorkehrungen angesichts der Corona-Pandemie tagte der Gemeinderat wieder mit den gebotenen Abständen zwischen den Einzeltischen in der Turnhalle der Grundschule Hohenbrunn. Die Ratsmitglieder waren angehalten worden, sich mit warmer Kleidung auszustatten, was sich angesichts der herbstlichen Temperaturen und der durchgehend geöffneten Oberlichte auch bewährte. Es ging um die Seniorenbegegnungsstätte Kaiserstiftung, die Volkshochschule, den Trinkwasserpreis, Luftreinigungsgeräte für Klassenzimmer, Entschleunigungsmaßnahmen auf der Höhenkirchener Straße und um eine mögliche S-Bahn-Unterführung südlich von Riemerling.
Wir haben für alle Gemeinschaftsverpflegungen in Kitas und Schulen die Umstellung auf ein zeitgemäßes modernes Frischkochsystem beantragt. Essen bedeutet mehr als nur satt werden, biologische Erzeugung und Regionalität sind zentral, wenn es um Genuss, Gesundheit und Qualität geht. Und Bio-regionale Lebensmittel in allen Hohenbrunner Gemeinschaftsverpflegungen ist für uns zugleich Klimaschutz mit Messer und Gabel. Fachfrau und zweite Bürgermeisterin Anke Lunemann hat dazu bereits Gespräche mit den Verantwortlichen geführt und erfolgreich Überzeugungsarbeit geleistet.
Bäume sind wichtige Lufterneuerer, CO2-Speicher, Sauerstoffproduzenten, Staubfilter, Wasserspeicher, Bindeglied in komplexen Ökosystemen, Schattenspender. Bäume sind unverzichtbar. Deshalb beantragen die GRÜNEN, dass Hohenbrunner Bürger*innen die Möglichkeit einer Baumpatenschaft eröffnet wird. Die Gemeinde soll Pflanzflächen zur Verfügung stellen und eine Vorschlagsliste standortgeeigneter Baumarten, der Bauhof die fachgerechte Pflanzung der gespendeten Bäume besorgen. Es gibt viele Gründe einen Baum zu pflanzen, etwa zur Geburt eines Kindes oder anlässlich eines Familienjubiläums oder ganz bewusst als sichtbarer Beitrag zum Klimaschutz.
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